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Megan Fox: Das Botox Desaster

18.07.2011 | Keine Kommentare

Megan Fox steht wieder einmal im Mittelpunkt und es gibt Grund genug für viele Diskussionen.
Das Botox Dementi wird zur Lippen Lüge.
Die neuesten Bilder auf ihrer Facebook Seite sollen beweisen, dass in Megans Gesicht alles echt ist….
Vielmehr ist es so, dass dieses Gesicht als Ganzes künstlich, unecht und maskenhaft aussieht.
Von der Mimik angefangen, über die Augenpartie bis zu den überdimensionalen Lippen.

Und somit ist die Plastische Chirurgie schon wieder in Verruf gekommen.
Leider ist es so, dass viele Patientin mit Ihrem Aussehen dermaßen unzufrieden sind und eine völlige Änderung ihres Erscheinungsbildes wünschen. Dies hat jedoch nichts mehr mit Plastischer oder Ästhetischer Chirurgie zu tun, sondern gehört in den Bereich der Psychiatrie. Es gibt einen Namen für diese Krankheit, und zwar: Dysmorphophobie.

Der Begriff Dysmorphophobie wurde erstmals 1886 von einem italienischen Neurologen verwendet und ist definiert als wahnhafte Überzeugung, von einem körperlichen Defekt betroffen zu sein sowie als Scham gegenüber Mitmenschen.

Das Ziel eines plastischen Chirurgen ist es, Behandlungen so durchzuführen, daß die Natürlichkeit erhalten bleibt. Künstliches Aussehen sowie fehlende Mimik bedeuten, das Behandlungsziel verfehlt zu haben.
Wir wollen mit Botulinum Toxin lediglich eine Abschwächung der mimischen Muskulatur erreichen, um die Echtheit und natürliche Schönheit zu erhalten.
Exzessive Anwendung von Botulinum Toxin und daraus folgende mimikfreie Gesichter – vor allem im Bereich der Augenpartie – können zu weitreichenden Veränderungen im sozialen Verhalten führen.
Und das muß vermieden werden.

Deshalb ist unsere Devise: Man darf nicht sehen, dass Sie beim Plastischen Chirurgen waren:
keine Veränderung oder Erneuerung – nur ein frisches , erholtes Aussehen bei erhaltener Mimik

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